Dreh die Dose um. Schau auf die Zutatenliste deines Proteinpulvers. Sucralose, Acesulfam-K, Aspartam. In neun von zehn Proteinpulvern auf dem deutschen Markt steht mindestens einer dieser Stoffe. Ein Proteinpulver ohne künstliche Süßstoffe? Die Ausnahme. Die meisten Menschen nehmen das hin. Der Shake schmeckt schließlich gut.
Aber irgendwann kommt die Frage. Meistens nach dem dritten, vierten, fünften Shake in der Woche: Ist es eigentlich ein Problem, wenn ich jeden Tag künstliche Süßstoffe trinke? Die Antwort ist nicht so einfach, wie beide Seiten es gerne hätten.
Weder die Panikmacher noch die Verharmloser haben die ganze Geschichte. Hier ist, was die Forschung tatsächlich zeigt.
Warum steckt in fast jedem Proteinpulver Sucralose?
Die Antwort ist weniger glamourös, als man denkt. Es geht um drei Dinge: Kosten, Haltbarkeit und Geschmackserwartung.
Sucralose ist 600-mal süßer als Zucker. Das bedeutet: Du brauchst winzige Mengen, um einen Shake süß zu machen. Ein paar Milligramm pro Portion. Das kostet fast nichts. Gleichzeitig ist Sucralose hitze- und pH-stabil, überlebt also den gesamten Produktionsprozess und die Lagerung ohne Qualitätsverlust. Für einen Hersteller, der hunderttausend Dosen pro Monat produziert, ist das ein klarer Kalkulationsvorteil.
Dazu kommt: Der Markt hat über Jahre eine Geschmackserwartung aufgebaut. Proteinpulver soll süß sein. Sehr süß. Das liegt daran, dass Molkenprotein (Whey) von Natur aus bitter schmeckt. Pflanzliche Proteine aus Erbse und Ackerbohne haben einen eigenen, erdigen Geschmack. Beides lässt sich am einfachsten mit intensiver Süße überdecken.
Die EFSA hat Sucralose, Aspartam und Acesulfam-K zugelassen und einen ADI (Acceptable Daily Intake) festgelegt. Bei Sucralose sind das 15 mg pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag. Das ist nicht umstritten. Was umstritten ist: Was passiert bei täglichem Konsum über Monate und Jahre, auch wenn du unter dem ADI bleibst?
Was die aktuelle Forschung wirklich zeigt
Die Studienlage ist differenzierter, als die meisten Fitness-Blogs behaupten. Es gibt weder einen Freispruch noch ein Urteil. Es gibt Daten, und sie zeichnen ein Bild mit Grautönen.
Die wichtigste Studie der letzten Jahre stammt von Suez und Kollegen, veröffentlicht 2022 in Cell. Sie ist deshalb so relevant, weil sie keine Beobachtungsstudie ist, sondern eine randomisierte kontrollierte Untersuchung mit 120 Probanden.
Suez et al. teilten gesunde Erwachsene in sechs Gruppen ein: Saccharin, Sucralose, Aspartam, Stevia, Glukose (Kontrolle) und keine Supplementation. Nach zwei Wochen zeigten die Saccharin- und Sucralose-Gruppen signifikante Veränderungen im Darmmikrobiom und eine verschlechterte Glukosetoleranz. Aspartam und Stevia zeigten keine vergleichbaren Effekte.1
Das klingt eindeutig. Ist es aber nicht.
Denn eine andere RCT, veröffentlicht 2020 von Ahmad und Kollegen in Nutrients, kam zu einem deutlich weniger dramatischen Ergebnis. In dieser Crossover-Studie konsumierten 17 Probanden Aspartam (14 % des ADI) und Sucralose (20 % des ADI) über 14 Tage. Das Ergebnis: keine signifikanten Veränderungen der Darmmikrobiota oder der Produktion kurzkettiger Fettsäuren.2
Wie passt das zusammen?
Der Schlüssel liegt in der Dosis und der individuellen Variabilität. Suez et al. verwendeten Dosen am oberen Rand des ADI. Ahmad et al. arbeiteten mit Mengen, die dem typischen Alltagskonsum entsprechen. Thomson et al. (2019) bestätigten das in einer weiteren RCT mit 34 Probanden: 780 mg Sucralose täglich über sieben Tage, keine Effekte auf Glykämie oder Mikrobiota. Aber auch hier fiel auf: Die individuelle Streuung war enorm.3
Die Dosis macht das Risiko. Bei typischem Konsum sind die gemessenen Effekte gering. Aber: Wer täglich einen Proteinshake trinkt und zusätzlich Light-Getränke und Proteinriegel konsumiert, summiert schnell auf.
Genau hier wird es für Proteinpulver-Nutzer relevant. Ein einzelner Shake pro Tag liegt sicher unter dem ADI. Aber wer regelmäßig zu proteinangereicherten Lebensmitteln, kalorienarmen Getränken und süßstoffhaltigen Snacks greift, kommt dem ADI näher als gedacht.
Romo-Romo et al. lieferten 2025 in Clinical Nutrition ESPEN einen weiteren Datenpunkt. In ihrer triple-blind RCT konsumierten die Teilnehmer Sucralose bei 30 % des ADI über 30 Tage. Das Ergebnis: eine Abnahme der Insulinempfindlichkeit um 20,3 % und ein Anstieg von Entzündungsmarkern.4
Das ist kein Grund zur Panik. Aber es ist ein Grund, die eigene kumulative Exposition ehrlich einzuschätzen. Und es ist einer der Gründe, warum manche Hersteller mittlerweile einen ganz anderen Weg gehen.
Auch die WHO positionierte sich 2023 klar. In ihren Guidelines zu nicht-nutritiven Süßungsmitteln empfiehlt sie, diese nicht zur Gewichtskontrolle einzusetzen, da langfristige Vorteile nicht nachgewiesen sind. Das ist keine Warnung vor akuter Gefahr. Es ist eine Aussage über fehlende Evidenz für den vermeintlichen Nutzen.5
Conz et al. fassten in Nutrients den aktuellen Wissensstand zusammen: Es fehlt an Konsens zu den Langzeiteffekten nicht-nutritiver Süßstoffe auf das Mikrobiom. Präklinische Daten zeigen gemischte Ergebnisse, viele klinische RCTs finden keine signifikanten Effekte. Die Autoren fordern größere, längere Studien.6
Zusammengefasst: Die Evidenz zeigt, dass künstliche Süßstoffe bei moderatem Konsum für die meisten Menschen wahrscheinlich unproblematisch sind. Aber "wahrscheinlich unproblematisch" ist nicht dasselbe wie "nachweislich unbedenklich". Und bei täglichem Proteinpulver-Konsum über Jahre reden wir nicht mehr über gelegentliche Exposition.
Natürliche Alternativen: Stevia, Erythritol, Mönchsfrucht. Kein perfekter Ersatz.
Wenn künstliche Süßstoffe Fragen aufwerfen, liegt der Reflex nahe: einfach auf natürliche Alternativen umsteigen. Stevia, Erythritol, Mönchsfrucht. Das klingt nach einer sauberen Lösung. Die Realität ist komplizierter.
Stevia (Steviol-Glykoside) ist EFSA-zugelassen und gilt als sicher. In der Suez-Studie von 2022 zeigte Stevia, anders als Sucralose und Saccharin, keine signifikanten Effekte auf Glukosetoleranz oder Mikrobiom. Eine systematische Übersicht und Meta-Analyse von Chowdhury et al. (2022) in Food Science & Nutrition dokumentierte glukosesenkende Effekte in Tierstudien bei Dosen von 200 bis 400 mg/kg.7 Klinische Daten beim Menschen sind begrenzter, aber die vorhandenen Studien zeigen ein günstiges Sicherheitsprofil.
Das Problem mit Stevia ist ein anderes. Es schmeckt. Genauer: Es hat einen bitteren, lakritzartigen Nachgeschmack, der mit steigender Konzentration zunimmt. In einem Proteinshake, der ohnehin erdige Geschmacksnoten hat, ist das ein echtes Formulierungsproblem. Deshalb verwenden viele "Stevia-gesüßte" Proteinpulver in Wahrheit eine Mischung aus Stevia und anderen Süßungsmitteln.
Erythritol ist ein Zuckeralkohol, der natürlicherweise in Früchten vorkommt. Er hat praktisch keine Kalorien und keinen Effekt auf Blutzucker oder Insulin. Teysseire et al. (2023) bestätigten das in einer Crossover-RCT: keine Effekte auf Lipide, Harnsäure oder CRP.8
Dann kam Witkowski et al. (2023) in Nature Medicine.
Witkowski et al. fanden eine Assoziation zwischen erhöhten Erythritol-Plasmaspiegeln und einem erhöhten Risiko für schwere kardiovaskuläre Ereignisse (MACE). In-vitro und in-vivo Daten zeigten zudem eine verstärkte Thrombozyten-Aggregation und Thromboseneigung.9
Bevor jetzt jemand das Erythritol aus dem Schrank wirft: Kontext ist wichtig. Die Studie war observational. Mazi et al. argumentierten 2023 in einem Review, dass die erhöhten Plasmaspiegel wahrscheinlich ein Marker für einen gestörten Pentose-Phosphat-Pathway sind, nicht die Ursache. Sprich: Menschen mit metabolischen Vorerkrankungen produzieren selbst mehr Erythritol. Das wäre reverse Kausalität, kein kausaler Zusammenhang.10
Geklärt ist das nicht. Was feststeht: Erythritol ist kein so risikofreier Austauschstoff, wie lange angenommen.
Mönchsfrucht (Monk Fruit, Mogroside V) ist die neueste Option. Almiron-Roig et al. (2023) zeigten in einer Crossover-RCT mit 60 Probanden, dass eine Mischung aus Mogroside V und Stevia die Insulin-Antwort im Vergleich zu Saccharose reduzierte.11 Die Datenlage ist aber noch dünn, und in der EU ist die Zulassung als Lebensmittelzutat begrenzt.
Jede dieser Alternativen löst ein Problem und schafft ein neues. Stevia schmeckt nach, Erythritol hat offene Fragen, Mönchsfrucht fehlen Langzeitdaten. Es gibt keinen Drop-in-Ersatz, der künstliche Süßstoffe 1:1 ablöst.
Proteinpulver ohne künstliche Süßstoffe: der dritte Weg
Es gibt noch eine Option, über die kaum jemand spricht. Und das liegt daran, dass sie formulierungstechnisch am schwierigsten ist: komplett auf zugesetzte Süßungsmittel verzichten. Kein Sucralose, kein Stevia, kein Erythritol, kein Zucker.
Das klingt nach einem Shake, der nach nichts schmeckt. Oder schlimmer: nach Erbse.
Genau das war die Herausforderung, vor der wir bei der Entwicklung von SYNTYZE Plant Protein standen. Und die Lösung kam aus einer Richtung, die wir ursprünglich aus ganz anderen Gründen im Produkt hatten: dem Baobab-Fruchtpulver.
Baobab ist Teil unseres inavea-Ballaststoffkomplexes. Es liefert lösliche Ballaststoffe, Vitamin C und Kalium. Was wir in der Formulierung festgestellt haben: Es bringt eine natürliche, milde Fruchtsüße mit. Nicht die aggressive Süße eines Süßungsmittels, sondern eine subtilere, die zusammen mit den natürlichen Aromen das Geschmacksprofil trägt.
Dazu kommt ein Effekt der Akazienfaser, der in der Literatur dokumentiert ist: Sie kann die Süßwahrnehmung verstärken, ohne selbst süß zu schmecken. In Kombination ergibt sich ein Profil, das ohne jedes zugesetzte Süßungsmittel funktioniert.
Die Süße in SYNTYZE stammt aus dem Baobab-Fruchtpulver und den natürlichen Aromen. Kein Zucker, kein Süßstoff, kein Zuckeralkohol. Die Akazienfaser verstärkt die Süßwahrnehmung zusätzlich.
Ist das ein Kompromiss? Ja, auf eine Art schon. SYNTYZE schmeckt nicht so süß wie ein Shake mit Sucralose. Wer den klassischen, intensiv-süßen Proteinshake-Geschmack erwartet, wird sich umstellen müssen. Aber wer einmal diesen Unterschied erlebt hat, wer merkt, dass ein Shake auch ohne synthetische Süßbombe funktionieren kann, geht selten zurück.
Das ist keine Kritik an Süßstoffen. Die Forschung, die wir oben zusammengefasst haben, zeigt: Bei moderatem Konsum sind die Risiken für die meisten Menschen gering. Wir haben uns trotzdem dagegen entschieden. Nicht weil Süßstoffe nachweislich gefährlich sind, sondern weil wir ein Produkt wollten, das so wenig unnötige Zusätze wie möglich enthält. Und weil die Formulierung es zuließ.
Bei anderen Produkten wäre das vielleicht nicht möglich gewesen. Bei einem Erbsen-Ackerbohnen-Blend mit Baobab und Akazienfaser: doch.
Warum machen das nicht mehr Hersteller? Die ehrliche Antwort: weil es teurer ist, weil es formulierungstechnisch schwieriger ist und weil viele Konsumenten den intensiv-süßen Geschmack erwarten, den Sucralose liefert. Ein Proteinpulver ohne jeden Süßstoff zu verkaufen, bedeutet, gegen eine Markterwartung anzutreten. Wir haben uns trotzdem dafür entschieden.
Was das für deinen Alltag bedeutet
Kein Ultimatum. Keine Angstmache. Stattdessen drei Szenarien.
Ein bis zwei Shakes pro Woche, sonst keine nennenswerten Süßstoffquellen. Hier ist die kumulative Exposition so gering, dass die Studienlage keinen Anlass zur Sorge gibt. Ob mit oder ohne Süßstoff, spielt hier kaum eine Rolle.
Ein Shake pro Tag, dazu Cola Zero oder ähnliche Getränke, vielleicht Proteinriegel. Hier summiert sich die tägliche Süßstoffzufuhr Du bist wahrscheinlich noch unter dem ADI, aber näher dran, als du denkst. In diesem Szenario lohnt es sich, die Gesamtbelastung zu reduzieren, und der einfachste Hebel ist das Proteinpulver, weil du es ohnehin jeden Tag konsumierst.
Unabhängig von der Risikoabwägung: Du bevorzugst Produkte mit kurzer, verständlicher Zutatenliste. Dann ist ein Proteinpulver ohne künstliche Süßstoffe keine Gesundheitsentscheidung, sondern eine Qualitätsentscheidung. Und die ist genauso legitim.
In unserem Artikel über Verdauungsenzyme im Proteinpulver haben wir gezeigt, warum wir auch bei anderen Zutaten diesen Ansatz verfolgen: weniger Zusätze, mehr Funktion. Das Süßungs-Thema ist ein weiteres Beispiel dafür.
Falls du dich fragst, was in einem Proteinpulver ohne künstliche Süßstoffe stattdessen steckt: In unserem Fall sind es Erbsenprotein, Ackerbohnenprotein, Baobab-Fruchtpulver, Akazienfaser, DigeZyme-Enzymkomplex und natürliche Aromen. Das war's. Die vollständige Zutatenliste ist auf der Produktseite veröffentlicht.
Wenn du verstehen willst, wie du Süßstoffe und E-Nummern auf jedem Proteinpulver-Etikett systematisch erkennst, erklärt das unser Leitfaden zum Proteinpulver-Label.
FAQ: Süßstoffe im Proteinpulver
Sind künstliche Süßstoffe in Proteinpulver gefährlich?
Kurz: Bei typischem Konsum und unter dem ADI gibt es keine Evidenz für akute Gefahr. Die langfristigen Effekte bei täglichem Konsum über Jahre sind aber nicht abschließend geklärt. Die Suez-Studie (2022) zeigt, dass manche Menschen empfindlicher reagieren als andere. Wenn du deinen Konsum reduzieren willst, ist das Proteinpulver ein effektiver Hebel.
Ist Stevia gesünder als Sucralose?
In der Suez-Studie zeigte Stevia keine signifikanten Effekte auf Mikrobiom oder Glukosetoleranz, Sucralose dagegen schon. Das Sicherheitsprofil von Stevia sieht in den aktuellen Daten günstiger aus. Nachteil: der bittere Nachgeschmack, besonders in höherer Konzentration.
Kann ein Proteinpulver ohne Süßungsmittel überhaupt schmecken?
Ja, aber anders. Nicht die aggressive, sofortige Süße eines Süßstoffs. Eher eine mildere Süße, die aus den Zutaten selbst kommt. Manche beschreiben es als "weniger süß, aber natürlicher". Es ist eine Umstellung, die die meisten nach ein bis zwei Wochen nicht mehr missen wollen.
Tl;dr
Künstliche Süßstoffe sind bei moderatem Konsum für die meisten Menschen wahrscheinlich unproblematisch. Aber "wahrscheinlich unproblematisch" ist nicht "nachweislich unbedenklich", vor allem bei täglicher Nutzung über Jahre. Die natürlichen Alternativen (Stevia, Erythritol, Mönchsfrucht) haben eigene Limitationen. Die konsequenteste Option: ein Proteinpulver, das komplett ohne zugesetzte Süßungsmittel auskommt und die Süße aus den Zutaten selbst bezieht.
Quellen
- Suez, J. et al. (2022). Personalized microbiome-driven effects of non-nutritive sweeteners on human glucose tolerance. Cell, 185(18), 3307–3328. doi:10.1016/j.cell.2022.07.016
- Ahmad, S.Y. et al. (2020). Effects of Typical Doses of Aspartame and Sucralose on Gut Microbiota and Glucose Metabolism in Healthy Adults. Nutrients, 12(11), 3408. doi:10.3390/nu12113408
- Thomson, P. et al. (2019). Short-term impact of sucralose consumption on the metabolic response and gut microbiome of healthy adults. British Journal of Nutrition, 122(8), 856–862. doi:10.1017/S0007114519001570
- Romo-Romo, A. et al. (2025). Sucralose consumption impairs insulin sensitivity through gut microbiota-mediated inflammation. Clinical Nutrition ESPEN. doi:10.1016/j.clnesp.2025.08.029
- World Health Organization (2023). Use of non-sugar sweeteners: WHO guideline. Geneva: WHO. who.int
- Conz, A. et al. (2023). Effect of Non-Nutritive Sweeteners on the Gut Microbiota. Nutrients, 15(8), 1869. doi:10.3390/nu15081869
- Chowdhury, A.I. et al. (2022). Effects of stevia on glycemic and lipid profile: A systematic review and meta-analysis. Food Science & Nutrition, 10(8), 2530–2541. doi:10.1002/fsn3.2904
- Teysseire, F. et al. (2023). Metabolic Effects of D-Allulose and Erythritol in Healthy Subjects. Nutrients, 15(2), 458. doi:10.3390/nu15020458
- Witkowski, M. et al. (2023). The artificial sweetener erythritol and cardiovascular event risk. Nature Medicine, 29, 710–718. doi:10.1038/s41591-023-02223-9
- Mazi, T.A. et al. (2023). Erythritol: An In-Depth Discussion of Its Potential to Be a Beneficial or Harmful Dietary Component. Nutrients, 15(1), 204. doi:10.3390/nu15010204
- Almiron-Roig, E. et al. (2023). Natural sweetener blends reduce postprandial insulin compared to sucrose. Appetite, 185, 106515. doi:10.1016/j.appet.2023.106515






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